
Claude Skills by Klotzkette
github.com/KlotzketteErzeugt aus ausgearbeiteten juristischen Folien eine editierbare PowerPoint im Stil der mitgelieferten neutralen Vorlage. Bewahrt Layouts und Schriftdefinitionen, überträgt Notizen und Quellen und prüft die Ausgabe. Ohne geeignete Dateifunktion liefert der Skill eine ehrliche vollständige Textalternative.
Prüft einen juristischen Foliensatz vor Vortrag oder Weitergabe auf Aussagegenauigkeit, Nachweise, Verständlichkeit, Lesbarkeit und technische Vollständigkeit. Korrigiert konkrete Mängel, plant oder begleitet die Zeitprobe und trennt tatsächlich getestete Funktionen von noch offenen Prüfungen.
Führt einen juristischen Präsentationsauftrag von vorhandenen Unterlagen zu vortragsfertigen Folien mit Sprechernotizen. Klärt nur offene Angaben zu Anlass, Publikum und Dauer, wählt die passende Vortragsform und begleitet Dateierzeugung, Quellenprüfung und Überarbeitung.
Erklärt ein konkretes Rechtsthema mit Folien für Mandanten, Beschäftigte, Unternehmer oder Schüler ohne juristische Vorkenntnisse. Übersetzt Voraussetzungen und Ausnahmen in verständliche Situationen, erhält die rechtliche Genauigkeit und entwickelt einen vollständigen Vortrag mit nachvollziehbaren nächsten Schritten.
Optionaler Bonus für ausdrücklich gewünschte seriöse Animationen juristischer Präsentationen. Plant gezielte Text- und Grafikaufbauten mit Klicksteuerung, schützt rechtliche Vorbehalte in jedem Zwischenstand und liefert je nach Werkzeug eine geprüfte animierte Fassung oder einen konkreten Animationsplan mit statischer Alternative.
Bereitet ein konkretes Urteil oder einen Beschluss als juristischen Vortrag auf: Verfahrensstand, entscheidungserhebliche Tatsachen, Tenor, tragende Gründe und begrenzte Praxisfolgen. Liefert verständliche Entscheidungsfolien mit Quellen und Sprechtext, ohne Pressemitteilungen als Volltext auszugeben.
Ordnet beliebige Software anhand der KI-Systemdefinition, des Produktpfads aus Artikel 6 Absatz 1 und aller acht Bereiche des Anhangs III ein. Nutzen für eine konkrete Hochrisikofrage in Bildung, Infrastruktur, Biometrie, Beschäftigung, Leistungen, Strafverfolgung, Migration oder Rechtspflege. Liefert einen begründeten Vermerk statt einer Branchenpauschale.
Prüft und formuliert die Anbieterbegründung einer Ausnahme nach Artikel 6 Absatz 3 und 4 einschließlich verbleibender Registrierung. Für eng begrenzte vorbereitende HR-Funktionen; erstellt keine gewünschte Freistellung ohne belegte Voraussetzungen.
Erstellt aus Freigabe, Gebrauchsanleitung und tatsächlichen Auswahlabläufen eine ausführbare Betriebsanweisung für KI im Recruiting. Nutzen, wenn menschliche Aufsicht, Eingabekontrolle, Protokolle, Beschäftigteninformation und Unterbrechung konkret geregelt werden sollen. Keine pauschale Systemzertifizierung und keine vollständige Datenschutzberatung.
Erstellt einen begründeten Einstufungsvermerk für KI-gestützte Bewerbungsauswahl nach Artikel 6 und Anhang III Nummer 4 Buchstabe a. Prüft Entscheidungswirkung und Profiling statt jede Sortierung oder jeden Chatbot pauschal als Hochrisiko zu behandeln.
Rekonstruiert aus HR-Akten Zweck, Version und tatsächlichen Einsatz mehrerer KI-Werkzeuge und erstellt eine belastbare Systembeschreibung samt gezielter Nachforderung. Für unklare Recruiting-Prozesse, nicht für allgemeine KI-Inventare.
Prüft Konformitätsunterlagen und Registrierungsangaben für Recruiting-KI und formuliert eine gezielte Anbieternachforderung. Trennt interne Kontrolle nach Artikel 43 von notifizierter Stelle, CE, EU-Datenbank und Vorfallmeldung. Nutzen bei behauptetem Zertifikat, fehlenden Versionsnachweisen oder unklarer Ausnahme-Registrierung.
Erstellt eine datierte Einführungs- oder Änderungsentscheidung für Recruiting-KI mit belegten Anwendungsdaten, Übergangsrecht und konkreten Voraussetzungen. Nutzen bei Aussagen über verschobene KI-Pflichten, Digital Omnibus, Altversionen oder einen geplanten Produktwechsel. Trennt geltendes Recht von Vorschlag und Leitlinienentwurf.
Bearbeitet nicht freigegebenen Chatbot-Einsatz und Änderungen des Recruiting-Zwecks. Erstellt einen Rollenvermerk nach Artikel 25 und eine konkrete Sicherungsweisung, ohne Beschäftigten eigenständige Betreiberrollen oder Arbeitgebern pauschale Haftungsfreiheit zuzuschreiben.
Bewertet einen konkreten Fehler oder eine Beschwerde bei KI-gestützter Personalauswahl und erstellt einen internen Vorfallvermerk sowie nötige Informations- oder Meldeentwürfe. Trennt Betreiberinformation, schwerwiegenden Vorfall und Anbieterbericht. Nutzen bei übergangenen Bewerbungen oder auffälligen Rangfolgen, nicht für Routine-Registrierung.
Prüft technische Markierungsnachweise nach Artikel 50 Absatz 2 und erstellt präzise Anbieteranfragen oder Vertragsanforderungen. Nutzen bei fehlenden Metadaten, Exportverlusten und Altprodukten; sichtbare Betreiberhinweise werden nicht damit gleichgesetzt.
Klärt bei Stimm-, Gesichts- und Emotionsfunktionen zunächst Datenbasis und Verbotsrisiken und entwirft danach Hinweise nach Artikel 50 Absatz 3. Nutzen für exponierte Personen, nicht als Freigabe verbotener Systeme oder vollständige Datenschutzberatung.
Formuliert und prüft Hinweise für direkte KI-Interaktion in Kanzlei-Chat und Telefonassistenz nach Artikel 50 Absätzen 1 und 5. Nutzen für Startdialoge, natürliche Stimmen und Kanalwechsel, nicht für bloß intern vorbereitete menschliche Schreiben.
Prüft künstlich erzeugte oder manipulierte Bilder, Audio und Video auf Deepfake-Eigenschaft und entwirft wahrnehmbare Offenlegung. Nutzen bei Kanzleifotos, Sprecherstimmen, Montage und Satire; menschliche Textprüfung ist keine pauschale Medienausnahme.
Prüft und dokumentiert die Ausnahme für menschlich überprüfte oder redaktionell kontrollierte öffentliche KI-Texte mit verantwortlicher Person. Nutzen bei Freigaben, Versionswechseln und rein formalen Kontrollen; keine Deepfake-Ausnahme und kein Ersatz für Anbieterkennzeichnung.
Bestimmt für konkrete KI-Kommunikationsfunktionen Anbieter, Betreiber und den zeitlichen Anwendungsbereich von Artikel 50. Nutzen bei unklarer Kanzleirolle, Beschäftigtenkonten oder behaupteter Omnibus-Schonfrist, nicht für eine vollständige Hochrisiko-Zertifizierung.
Prüft die Textfallgruppe von Artikel 50 Absatz 4 anhand von Empfängerkreis, Veröffentlichung und öffentlichem Interesse. Nutzen für interne Kanzleientwürfe, Gerichtsschriftsätze und deren spätere Publikation, nicht für die Kennzeichnung von Bildern oder Audio.
Erstellt aus vorhandenen Prüfbefunden eine versions- und kanalbezogene Transparenzfreigabe mit konkreten Hinweistexten, Abnahme und Änderungsregeln. Nutzen vor Veröffentlichung oder Rollout, nicht als pauschale KI-Konformitätsbescheinigung oder bloße Weiterleitung an andere Skills.
Bereitet die Kontoeröffnung, Identitäts- und Kontrollunterlagen einer Startup-Gründung vor. Ermittelt wirtschaftlich Berechtigte, trennt Bank-KYC und Transparenzregister und prüft eine eigene GwG-Verpflichtung nach der Tätigkeit.
Entscheidet über einen beratenden oder mit Kompetenzen ausgestatteten GmbH-Beirat und entwirft seine Satzungsgrundlage und Geschäftsordnung. Regelt Besetzung, Zuständigkeit, Konflikte und praktische Beschlussfassung.
Erstellt und prüft Beteiligungstabellen für GmbH- und UG-Gründer sowie Finanzierungsvarianten. Trennt Nominalkapital, Stimmen, wirtschaftliche Beteiligung, Optionspool und Verwässerung mit überprüfbaren Berechnungen.
Bereitet eine konkrete Startup-Finanzierung mit Term Sheet, Cap Table, Beteiligungsvertrag und Vollzugsbedingungen vor. Trennt echte Runde und Zukunftsszenario und macht Gründer- und Investoreninteressen vergleichbar.
Prüft die gesellschaftsrechtliche Rechtsmacht einer GmbH- oder UG-Geschäftsführung für die Beschäftigungsbeurteilung und bereitet ein Statusfeststellungsverfahren vor. Besonders für Minderheitsbeteiligung, Satzungsmehrheiten und schuldrechtliche Vetorechte.
Entwirft Geschäftsführerbestellung, Vertretung, Dienstvertrag und Geschäftsordnung für eine UG oder GmbH. Trennt Organamt, Beschäftigung, interne Zustimmung und Bankbefugnisse und stimmt mehrere Geschäftsführer ab.
Erstellt ein vollständiges deutsches oder deutsch-englisches Shareholders Agreement für eine UG oder GmbH. Verknüpft Gründerpflichten, Finanzierung, Governance, Übertragungen und Exit mit der Satzung und prüft notarielle Form.
Klärt und dokumentiert die Rechtekette an Code, Erfindungen, Designs, Marken, Domains und Daten vor einer Startup-Gründung. Erstellt konkrete Rechteübertragungs- oder Nutzungsvereinbarungen und eine nachvollziehbare IP-Anlage.
Ordnet bei einer UG- oder GmbH-Gründung die Beteiligten, Beiträge, Entscheidungsrechte und offenen Konflikte. Erstellt eine belastbare Gründer- und Rollenvereinbarung aus vorhandenen Unterlagen.
Führt eine deutsche UG- oder GmbH-Gründung vom vorhandenen Gründerkontext zügig zu einer vollständigen Satzung, Gesellschaftervereinbarung und Vollzugsplanung. Hauptsache-Skill für ein abgestimmtes Gründungspaket mit gezielten Rückfragen.
Bereitet die notarielle Gründung und den Registervollzug einer UG oder GmbH mit konkreten Dokumenten, Einlagenbelegen und Zuständigkeiten vor. Trennt Vorgründung, Vor-GmbH, Anmeldung und tatsächliche Eintragung.
Prüft Satzung, SHA, Cap Table, Organunterlagen und Gründungsbelege auf materielle Widersprüche. Korrigiert beauftragte Entwürfe nachvollziehbar und liefert ein konsistentes Gründungspaket mit konkreten Restpunkten.
Prüft und gestaltet GmbH-Kapitalerhöhungen, Bezugsrechte und einen streitigen Bezugsrechtsausschluss. Verbindet Mehrheiten, sachliche Gründe, Bewertung, Übernahmeerklärungen und Registervollzug.
Prüft und gestaltet Stimmrechte, Mehrheitsschwellen, Quoren und Minderheitenschutz einer UG oder GmbH. Rechnet konkrete Abstimmungen durch und stimmt Satzung, SHA und Finanzierungsschutz ab.
Trennt die rechtliche Startup-Gründung von den Voraussetzungen des tatsächlichen Geschäftsbetriebs. Erstellt einen konkreten Anmelde- und Freigabeplan für regulierte Produkte, Datenverarbeitung und Beschäftigung, einschließlich eines autonomen Friseurdrohnenmodells.
Vergleicht UG und GmbH für ein konkretes Gründungsvorhaben, berechnet Einlagen und Finanzierungsbedarf und formuliert eine nachvollziehbare Rechtsform- und Kapitalentscheidung.
Erstellt eine vollständige individuelle UG- oder GmbH-Satzung aus Gründer-, Kapital- und Governance-Daten. Klärt entscheidende Lücken gezielt und stimmt den Entwurf mit der Gesellschaftervereinbarung ab.
Gestaltet und prüft Founder-Vesting, Leaver-Regeln, Einziehung und Anteilsrückübertragung bei einer UG oder GmbH. Unterscheidet echte Gründerbeteiligung von Manager-, Mitarbeiter- und virtuellen Beteiligungsmodellen.
Erstellt oder korrigiert Bauablauf- und Terminpläne anhand von Planlieferungen, Vergabe, Ressourcen, Ausführung und Inbetriebnahme. Trennt vertragliche Termine von Prognosen und Puffern; keine rechtliche Bauzeitentschädigung.
Erstellt Preisspiegel und begründeten Vergabevorschlag aus Bauangeboten, festgelegten Kriterien und zulässigen Aufklärungen. Trennt Eignung, Angebotsinhalt und Zuschlagswertung; keine nachträglich erfundenen Gewichte oder automatische Billigstvergabe.
Gleicht Rechnungen, Gutschriften, Buchungen, offene Posten und Bankbewegungen im Bauunternehmen ab und erstellt nachvollziehbare Korrekturvorschläge. Trennt Leistungsprüfung, Umsatzsteuer und Bauabzugsteuer; keine stille Änderung des Hauptbuchs.
Erstellt und aktualisiert Baubudget, Vergabestand und Kostenprognose mit Aufträgen, Nachträgen, Restleistungen und gesonderten Risiken. Bereinigt Doppelzählungen und Bezugsgrößen; kein Zahlungsplan und keine Buchung.
Startet und bearbeitet ein Bauprojekt für Bauherr, Projektentwickler, Bauleitung oder kaufmännisches Team bis zur konkreten Projekttabelle oder zum bestellten Dokument. Verknüpft Planstand, Kosten, Termine, Zahlung und Entscheidung im selben Arbeitsstand; kein bloßer Themenrouter.
Erstellt einen positionsbezogenen Rechnungsprüfvermerk und begründeten Zahlungsvorschlag aus Vertrag, Aufmaß, Nachträgen und bisherigen Zahlungen. Trennt Prüffähigkeit, Berechtigung, Fälligkeit und Steuerprüfung; keine automatische Zahlung.
Erstellt oder ergänzt Bautagesberichte und positionsbezogene Aufmaße aus tatsächlichen Beobachtungen, Fotos und Messdaten. Trennt Messwert, Schätzung und nachträglichen Eintrag; keine fingierte Baustellenbegehung oder technische Freigabe.
Erstellt einen vollständigen Bauvertragsentwurf oder eine beauftragte Schnittstellenvereinbarung aus Angebot, LV, Planstand und Verhandlung. Trennt Leistungsumfang, Planung, Mitwirkung und Vollmacht; keine ungeprüfte Übernahme der VOB/B.
Erstellt Behinderungsanzeige, Antwort und ereignisbezogenen Bauzeitnachweis aus Sollablauf, tatsächlicher Störung und Ressourcen. Trennt Ursache, Fristfolge und Geldanspruch; keine pauschale Addition aller Verzögerungstage.