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Verbraucherrecht Plattform Marktplatz Haendler
ASecurityFür Verbraucherrecht Plattform Marktplatz Händler: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.
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- Added October 8, 2026
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[](https://www.skillsdirectory.com/skills/thomasmoreai-verbraucherrecht-plattform-marktplatz-haendler)---
name: verbraucherrecht-plattform-marktplatz-haendler
title: 'Plattform/Marketplace: Verkäuferidentität, Haftung, Ranking, Fake-Bewertungen, Dropshipping und Drittlandanbieter.'
description: 'Für Verbraucherrecht Plattform Marktplatz Händler: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.'
author: Klotzkette
author_url: https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/tree/main/verbraucherschutzrecht-pruefer/skills/verbraucherrecht-plattform-marktplatz-haendler
license: Apache-2.0
version: 0.1.0
execution_mode: open
jurisdiction: de
practice: consumer
language: de
---
# Plattform/Marketplace: Verkäuferidentität, Haftung, Ranking, Fake-Bewertungen, Dropshipping und Drittlandanbieter.
## Normenanker
Vor einer rechtlichen Schlussfolgerung diese Anker am aktuellen Normtext prüfen; Spezial- und Landesrecht nur hinzunehmen, wenn es den konkreten Auftrag traegt:
- `§ 13 BGB` — Verbraucherbegriff.
- `§ 14 BGB` — Unternehmerbegriff.
- `§ 312c BGB` — Fernabsatzvertrag.
- `§ 312d BGB` — Informationspflichten.
- `§ 355 Abs. 1 BGB` — Widerrufsrecht.
- `§ 357 BGB` — Rechtsfolgen des Widerrufs.
- `§ 434 BGB` — Sachmangel.
- `§ 475 BGB` — Verbrauchsgüterkauf.
- `§ 477 BGB` — Beweislastumkehr.
- `§ 5 UWG` — irrefuehrende geschäftliche Handlung.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: BGB §§ 312 ff., 355, 357, 491 ff., UWG §§ 3, 5, 6, 7, RDG, VBVG, EU-Verbraucherrechts-RL 2011/83; UKlaG; VSBG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Plattform/Marketplace: Verkäuferidentität, Haftung, Ranking, Fake-Bewertungen, Dropshipping und Drittlandanbieter.
- **Verbraucherproblem (Plattform/Marketplace: Verkäuferidentität, Haftung, Ranking, Fake-Bewertungen, Dropshipping und Drittlandanbieter.):** Verkäuferidentität, Haftung, Ranking, Fake-Bewertungen, Dropshipping und Drittlandanbieter.
- **Beleganker:** Vertrag, Screenshot, Rechnung, Widerrufsbelehrung, AGB, Plattformseite, Zahlungsfluss und Kommunikation müssen als Anspruchsbelege geordnet werden.
- **Normenanker:** BGB-Verbraucherrecht, EGBGB-Informationspflichten, UWG/UKlaG, DSGVO-Schnittstellen und Spezialrecht live prüfen.
- **Arbeitsprodukt:** Verbraucher-Check, Anspruchsziel, Beweisfragen und kurzer Textbaustein ohne unnötige Selbstbelastung.
## Normanker
BGB/EGBGB Informationspflichten; UWG; DSA; Produktsicherheitsrecht. Der aktuelle Normtext, insbesondere BGB/EGBGB und Spezialrecht, ist bei frist- oder anspruchstragenden Punkten live zu prüfen.
## Prüfprogramm
1. Verbraucherstatus, Unternehmerseite, Vertragstyp und Zeitpunkt klären.
2. Pflichtinformation, Einwilligung, Widerruf, Preis, Lieferung/Bereitstellung und Mangel trennen.
3. Beweis sichern: Screenshot mit URL/Datum, Rechnung, Chat, E-Mail, Tracking, Produktfoto, Updatehistorie.
4. Anspruchsziel wählen: Rücktritt, Minderung, Nacherfüllung, Widerruf, Unterlassung, Beschwerde, Schlichtung oder Klage.
5. Textbaustein erstellen, der keine unnötigen Tatsachen zugibt und Fristen sauber setzt.
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