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Telekommunikation

ASecurity

Für Telekommunikation und Laufzeit: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.

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ai-agentsgit

Security analysis

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Scanned October 8, 2026

npx -y skills add ThomasMoreAI/legal-skills-open --skill telekommunikation --agent claude-code

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SKILL.md
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name: telekommunikation
title: Telekommunikation Und Laufzeit
description: 'Für Telekommunikation und Laufzeit: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.'
author: Klotzkette
author_url: https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/tree/main/verbraucherschutzrecht-pruefer/skills/telekommunikation
license: Apache-2.0
version: 0.1.0
execution_mode: open
jurisdiction: de
practice: consumer
language: de
---

# Telekommunikation Und Laufzeit

## Arbeitsweg

- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: BGB §§ 312 ff., 355, 357, 491 ff., UWG §§ 3, 5, 6, 7, RDG, VBVG, EU-Verbraucherrechts-RL 2011/83; UKlaG; VSBG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.

## Normenanker

Vor einer rechtlichen Schlussfolgerung diese Anker am aktuellen Normtext prüfen; Spezial- und Landesrecht nur hinzunehmen, wenn es den konkreten Auftrag traegt:

- `§ 13 BGB` — Verbraucherbegriff.
- `§ 14 BGB` — Unternehmerbegriff.
- `§ 312c BGB` — Fernabsatzvertrag.
- `§ 312d BGB` — Informationspflichten.
- `§ 355 Abs. 1 BGB` — Widerrufsrecht.
- `§ 357 BGB` — Rechtsfolgen des Widerrufs.
- `§ 434 BGB` — Sachmangel.
- `§ 475 BGB` — Verbrauchsgüterkauf.
- `§ 477 BGB` — Beweislastumkehr.
- `§ 5 UWG` — irrefuehrende geschäftliche Handlung.

Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
- BGB-Verbrauchervertragsrecht, Widerruf, digitale Produkte
- UWG, UKlaG, VSBG, PAngV, Fernabsatz, E-Commerce
- Produktsicherheit, Right to Repair, Gewährleistung
- EU-Verbraucherrecht live gegen EUR-Lex/Bundesrecht prüfen

## Prüfroutine

1. **Scope:** Was genau soll entschieden, beantragt, abgewehrt oder dokumentiert werden? Welche Einheit ist betroffen und welches Recht gilt wirklich?
2. **Zuständigkeit:** Behörde, Gericht, Register, Aufsicht, Verband, Unternehmen oder internationale Stelle sauber benennen; falsche Adressaten als Risiko ausweisen.
3. **Tatbestand:** Die relevanten Merkmale einzeln mit Belegen füllen. Unklare Tatsachen als Rückfrage oder Beweispunkt markieren, nicht glattbügeln.
4. **Rechtsfolge:** Anspruch, Ermessen, Verbot, Pflicht, Gebührenfolge, Nebenfolge, Haftung, Vollzug oder Rechtsschutz getrennt ausgeben.
5. **Taktik:** Schnellster sinnvoller Weg, sauberster Weg und Eskalationsweg nebeneinander stellen; bei Laien zusätzlich eine kurze Erklärung in Alltagssprache.

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