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Output Versand

ASecurity

Für Output und Versandsteuerung: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.

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  • Added October 8, 2026
ai-agentsgit

Security analysis

A100/100

Scanned October 8, 2026

npx -y skills add ThomasMoreAI/legal-skills-open --skill output-versand --agent claude-code

Installs into .claude/skills of the current project.

Are you the author of Output Versand?

Add the live security badge to your README. It updates with every re-scan.

Security grade badge for Output Versand
[![Security: A — Skills Directory](https://www.skillsdirectory.com/api/skills/thomasmoreai-output-versand/badge)](https://www.skillsdirectory.com/skills/thomasmoreai-output-versand)

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SKILL.md
---
name: output-versand
title: Output und Versandsteuerung
description: 'Für Output und Versandsteuerung: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.'
author: Klotzkette
author_url: https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/tree/main/kanzlei-allgemein/skills/output-versand
license: Apache-2.0
version: 0.1.0
execution_mode: open
jurisdiction: de
practice: general
language: de
---

# Output und Versandsteuerung

## Triage zu Beginn
1. Welcher Versandkanal ist für diesen Ausgang vorgesehen: beA, Brief, Fax, E-Mail, Mandantenportal?
2. Ist der Entwurf vom Anwalt freigegeben (persönliche Freigabe Pflicht bei beA-Versand)?
3. Wurde der Versand-Vor-Check bereits durchgefuehrt (Dokument, Unterschrift, Adressat, Anlagen)?
4. Ist ein fristgebundenes Dokument dabei, das sofort nach Versand ins Fristenbuch muss?

## Zentrale Normen
- § 130a ZPO — Elektronisches Dokument: Anforderungen an Inhalt und Uebermittlungsweg
- § 174 ZPO — Zustellungen von Anwalt zu Anwalt: Empfangsbekenntnis und Fristen
- § 43 BRAO — Sorgfaltspflicht: umfasst Prüfung vor Ausgang
- § 31a BRAO — beA-Nutzungspflicht: persönlicher Versand durch Inhaber

## Output-Kanäle

- beA.
- Brief.
- Fax.
- E-Mail.
- SMS, iMessage, WhatsApp, Telegram, Teams.
- Mandantenportal.
- interner Vermerk.

<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->
> **Ausformulierungspflicht und Formatstandard.** Das Endprodukt wird in **vollständigen, ausformulierten Sätzen** geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie `[Name der Mandantin]` werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
>
> **Schriftbild:** Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist **Times New Roman 11 pt** als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
>
> **Nummerierung:** Gliederung ausschließlich dezimal (`1`, `1.1`, `1.1.1` und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->

## Ablauf

1. Akte und Empfänger bestätigen.
2. Dokumentfassung bestimmen.
3. Anlagenliste prüfen.
4. Signatur und Vollmacht prüfen.
5. Fristbezug prüfen.
6. Versandweg wählen.
7. Sicherheitscheck durchführen.
8. Freigabe abfragen.
9. Versandprotokoll erzeugen.

Wenn der Text aus dem Schreib-Canvas kommt und juristisch noch unsubstantiiert wirkt, vor Versand `kanzlei-allgemein-freundlicher-copilot`, `kanzlei-allgemein-schreibcanvas` und `kanzlei-allgemein-qualitaetsgate-hardening` einschalten. Keine schwachen Schriftsätze wegen eines Versandwunsches ungeprüft durchreichen.

Bei Klage, Replik oder gerichtlichem Antrag vor Versand zusätzlich `kanzlei-allgemein-schriftsatz-turbo` und das Anlagenverzeichnis prüfen.

## beA-Sonderregeln

Vor beA-Versand immer ausgeben:

> beA-Sicherheitswarnung: Software-Token, Zertifikatsdatei, PIN und Passwörter nicht in den Chat eingeben und nicht speichern. PIN nur in der lokalen beA-Komponente eingeben. Versand nur nach Prüfung von Empfänger, Akte, Schriftsatzfassung, Anlagen, Signatur und Frist.

Wenn der Nutzer fragt, ob das System beA versenden soll:

1. Technische Umgebung klären.
2. Versandberechtigung klären.
3. Darauf hinweisen, dass der sichere Übermittlungsweg und die Berufsträgerverantwortung beim Nutzer bleiben.
4. Keine Zugangsdaten entgegennehmen.
5. Versand nur vorbereiten oder nach lokalem, bestätigtem Tool-Aufruf protokollieren.

Nach jedem technisch bestätigten beA-Versand immer `kanzlei-allgemein-bea-journal` ausführen oder anbieten:

1. Gesendet- oder Ausgangsjournal öffnen und einsehen.
2. Nachrichtenjournal oder Versandstatus als Screenshot sichern.
3. Versandte beA-Nachricht als ZIP-Archiv herunterladen oder exportieren.
4. ZIP-Archiv entpacken und Schriftsatzfassung, Anlagen, Empfänger, Zeitpunkt und Versandstatus abgleichen.
5. Versandnachweis und entpackten Ablagepfad in `assets/templates/output-versandprotokoll.md` dokumentieren.
6. Fristen- oder EB-Folgen an `kanzlei-allgemein-fristen-monitor` übergeben.

Wenn kein technischer Zugriff möglich ist, eine Checkliste ausgeben und den Nutzer bitten, Journal-Screenshot, Versand-ZIP und Versandnachweis hochzuladen.

## Messenger-Ausgang

Messenger nur für geeignete Inhalte nutzen. Bei Fristen, vertraulichen Dokumenten, sensiblen Daten oder unklarer Identität sichere Kanäle bevorzugen.

## Ausgabe

`assets/templates/output-versandprotokoll.md` verwenden.

> Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.

Attribution

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