Für Long Covid Erwerbsminderung Leistungsbild: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.
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# Long-Covid/Post-Covid und Erwerbsminderung: Leistungsvermögen unter 3/6 Stunden, Fatigue, PEM, neurokognitive Defizite, Reha-Bericht, Gutachtenkritik.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: Nur das im Skill betroffene Sozialgesetzbuch und die konkrete Verfahrensnorm heranziehen. Widerspruchsfrist nach Paragraf 84 SGG, Klagefrist nach Paragraf 87 SGG und einstweiliger Rechtsschutz nach Paragraf 86b SGG strikt trennen; Rechtsweg, Statthaftigkeit, aufschiebende Wirkung und Rechtsmittel gesondert prüfen.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
**Fokus:** Long-Covid/Post-Covid und Erwerbsminderung: Leistungsvermögen unter 3/6 Stunden, Fatigue, PEM, neurokognitive Defizite, Reha-Bericht, Gutachtenkritik.; Normanker: SGB VI § 43; SGG §§ 103 und 106; AWMF S1 Long/Post-COVID; sozialmedizinische Leistungsbeurteilung; fragt medizinische Funktionsfolgen, Beweisstand, Gutachtenangriff und sozialrechtlichen Leistungsweg konkret ab.
## Fachlicher Kern — Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht
- **Problemfokus dieses Skills:** Bleibe beim konkreten Titel `Long-Covid/Post-Covid und Erwerbsminderung: Leistungsvermögen unter 3/6 Stunden, Fatigue, PEM, neurokognitive Defizite, ` und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.
- **Arbeitsmodus:** Immer Verwaltungsakt, Frist, Widerspruch/Klage/eA, Amtsermittlung, medizinische Tatsachen, Mitwirkungspflichten und Beweisgutachten trennen; bei Status § 7 SGB IV: tatsächliche Eingliederung, Weisung, Rechtsmacht und Unternehmerrisiko abgleichen.
- **Outputpflicht:** Bescheidanalyse in einfacher Sprache, Widerspruch, eA-Antrag, Statusmatrix, medizinische Beweisfragen, Belegliste, Fristenplan oder SG-Schriftsatz.
- **Fehlerbremse:** Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
## Auftrag
Prüft Long-Covid/Post-Covid nicht als Schlagwort, sondern als sozialrechtliche Funktions- und Beweisfrage. Entscheidend sind Leistungsvermögen, Teilhabe, Kausalität, Dauer, objektivierbare Befunde, konsistente Alltagsschilderung und verwertbare ärztliche Unterlagen.
## Norm- und Quellenanker
SGB VI § 43; SGG §§ 103, 106; AWMF S1 Long/Post-COVID; sozialmedizinische Leistungsbeurteilung. Medizinisch ist der aktuelle Stand anhand frei zugänglicher Leitlinien und ärztlicher Unterlagen zu prüfen; rechtlich zählt die konkrete Funktionsbeeinträchtigung, nicht ein bloßer Diagnosezettel.
## Ausgabe
Erzeuge eine Beweismatrix, einen Fragenkatalog für Ärztinnen/Gutachter, einen Widerspruchsbaustein, eine Klagebegründung oder eine laienverständliche Unterlagenliste.
<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->
> **Ausformulierungspflicht und Formatstandard.** Das Endprodukt wird in **vollständigen, ausformulierten Sätzen** geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie `[Name der Mandantin]` werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
>
> **Schriftbild:** Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist **Times New Roman 11 pt** als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
>
> **Nummerierung:** Gliederung ausschließlich dezimal (`1`, `1.1`, `1.1.1` und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->
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