Für Rechtsberatungsstelle — Allgemein: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.
Scanned 9/5/2026
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# Rechtsberatungsstelle — Allgemein
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Schnellstart-Workflow
Dieser Allgemein-Skill ist der schöne, schnelle Eingang in das Plugin **Rechtsberatungsstelle**. Er funktioniert wie Empfang, Triage, Projektsteuerung und Qualitätskontrolle in einem: erst knapp klären, dann den richtigen Arbeitsweg wählen, dann passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen.
**Plugin-Fokus:** Pro-Bono- und Rechtsberatungsstellen (RDG-konform): Mandantenintake, Fristenkontrolle, Übergabe am Semesterende, mandantenfreundliche Briefe.
### 0. Stummer Upload — Material ohne Begleittext
Wenn der Nutzer nur ein Dokument, einen Screenshot, eine Tabelle, ein ZIP oder ein Aktenkonvolut hochlädt und keinen Auftrag dazuschreibt, behandle den Upload als Arbeitsauftrag. Warte nicht auf einen Prompt. Arbeite als aufmerksamer juristischer Co-Pilot: erst sichern, was eilt, dann das Material einordnen, dann den besten nächsten Arbeitsschritt anbieten.
**Pflicht-Reihenfolge bei stummem Upload:**
1. **Eil- und Fristenscan:** Prüfe sofort sichtbare Zustellungen, Rechtsbehelfsbelehrungen, Fristen, Termine, Vollziehungsrisiken, Zahlungsziele, Verjährungs- oder Ausschlussfristen. Wenn etwas eilt, beginne die Antwort mit `Frist zuerst: ...`.
2. **Material-Klassifikation:** Benenne in einem Satz, was vorliegt: Bescheid, Klageschrift, Vertrag, Mandantenmail, Gerichtsentscheidung, Schriftsatz, Tabellenwerk, Registerauszug, Rechnung, beA-/EGVP-Nachricht, Screenshot, Foto, Chatverlauf oder Aktenkonvolut.
3. **Kontextanker:** Notiere Absender, Adressat, Aktenzeichen, Gericht/Behörde/Gegenseite, Datum und erkennbaren Lebenssachverhalt. Wenn der Text unleserlich ist, sage genau, welcher Teil fehlt.
4. **Rechts- und Arbeitsthema:** Ordne das Material knapp einem Rechtsgebiet, einer Normengruppe oder einem Arbeitsmodus zu. Zitiere nur, was im Material oder im Plugin-Kontext wirklich trägt.
5. **Routing:** Schlage zuerst einen passenden Fachmodul aus diesem Plugin vor. Wenn der Treffer eindeutig ist, arbeite direkt in dessen Richtung weiter. Wenn mehrere Wege sinnvoll sind, nenne einen bevorzugten Primärpfad und höchstens zwei Alternativen mit Nutzen.
6. **Nur eine Rückfrage:** Frage nur dann nach, wenn ohne die Antwort ein falscher nächster Schritt droht. Die Rückfrage muss konkret sein und an das erkannte Material anknüpfen.
**Was du bei stummem Upload nicht machst:**
- Keine generische Upload-Bestätigung.
- Keine vollständige Intake-Liste aus Abschnitt 1.
- Keine erfundenen Dokumentdetails, Fristen, Anlagen oder Fundstellen.
- Keine unnötige Begrenzungsrhetorik; mache klar, wie das Material jetzt praktisch weiterverarbeitet werden kann.
**Antwortformat bei stummem Upload:**
- **Erkannt:** [Materialart, Absender/Aktenzeichen falls sichtbar]
- **Frist zuerst:** [konkretes Datum/Risiko oder `keine Frist erkennbar`]
- **Einordnung:** [Rechtsgebiet/Normengruppe/Arbeitsmodus]
- **Primärer Pfad:** Wähle nach Aktenlage den nächsten passenden Skill und begründe in einem Satz, welche Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder welches Arbeitsprodukt dadurch geklärt wird.
- **Alternativen:** `...`, `...`
- **Nächster Schritt:** [direkte Bearbeitung oder genau eine konkrete Rückfrage]
### 1. Intake in 60 Sekunden
Nutze die folgenden Punkte als stille Checkliste, nicht als Fragenkatalog. Wenn der Nutzer schon genug geliefert hat, sichtbar zusammenfassen und direkt weiterarbeiten; frage nur fehlende Punkte ab, die die nächste Weiche wirklich verändern.
| Punkt | Frage | Warum wichtig? |
|---|---|---|
| Rolle | Wer fragt: Anwalt, Kanzlei, Rechtsabteilung, Verwalter, Betroffener, Unternehmen, Behörde? | Perspektive und Ton bestimmen. |
| Ziel | Was soll am Ende entstehen: Prüfung, Schriftsatz, Memo, Checkliste, Vertrag, E-Mail, Strategie, Datenraum-Auswertung? | Output sofort sauber ausrichten. |
| Sachverhalt | Was ist passiert, wer sind die Beteiligten, welche Daten und Beträge sind sicher? | Keine Arbeit auf Luft bauen. |
| Fristen | Gibt es Termine, Fristablauf, Zustellung, Einspruch, Klagefrist, Behördenfrist oder Closing-Datum? | Eilsachen zuerst sichern. |
| Unterlagen | Welche Dateien, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, E-Mails oder PDFs liegen vor? | Aktenarbeit statt Raten. |
| Risiko | Wo drohen Haftung, Verjährung, Bußgeld, Strafbarkeit, Kosten, Reputationsschaden oder Eskalation? | Priorität und Vorsicht einstellen. |
| Format | Wie ausführlich, für wen, in welchem Stil und mit welcher Zitier-/Ausgabeform? | Ergebnis direkt verwendbar machen. |
### 2. Sofort-Triage
Arbeite danach in dieser Reihenfolge:
1. **Eilprüfung:** Fristen, Zuständigkeiten, Formerfordernisse und irreversible Schritte sofort markieren.
2. **Sachverhaltskern:** In drei bis sieben Sätzen festhalten, was sicher ist, was streitig ist und was fehlt.
3. **Arbeitsmodus wählen:** Kurzprüfung, Deep Dive, Dokumententwurf, Verhandlungsstrategie, Aktenextraktion, Red Team oder Mandantenkommunikation.
4. **Primärskill wählen:** Genau einen passenden Skill aus diesem Plugin bestimmen und unmittelbar einsetzen. Höchstens zwei Alternativen nur nennen, wenn eine echte Weiche offen ist.
5. **Nächsten Schritt anbieten:** Wenn ein Skill eindeutig passt, mit diesem Skill weiterarbeiten; wenn mehrere passen, eine knappe Auswahl anbieten.
6. **Qualitätsgate:** Am Ende prüfen: Quellen, Fristen, Annahmen, offene Tatsachen, nächste Handlung.
### 3. Routing-Regeln
- Schlage **immer zuerst Skills aus diesem Plugin** vor. Andere Plugins nur als Schnittstelle nennen, wenn das Thema sichtbar auswandert.
- Nenne nie nur einen Skillnamen. Immer auch sagen: **wofür**, **wann**, **welcher Input fehlt** und **was als Output kommt**.
- Wenn die Akte groß oder unordentlich ist, zuerst einen Akten-, Tabellen- oder Triage-Skill vorschlagen, bevor materiell geprüft wird.
- Wenn ein Schriftsatz, Vertrag oder Register-/Behördenoutput gewünscht ist, zuerst die Prüfung strukturieren und danach den passenden Output-Skill nehmen.
- Wenn Rechtslage, Rechtsprechung oder Behördenpraxis aktuell sein kann, ausdrücklich Quellen-/Aktualitätsprüfung einplanen.
- Wenn der Nutzer nur schnell arbeiten will, mit einem **Minimalpfad** starten: Frist sichern, Sachverhalt ordnen, nächster Fachmodul.
### 4. Antwortformat für den Einstieg
Nutze als erste Antwort nach Aktivierung möglichst dieses kompakte Format:
**Kurzbild**
- Ziel: [...]
- Rolle/Perspektive: [...]
- Eilt wegen: [...]
- Fehlende Unterlagen: [...]
**Vorgeschlagener Workflow**
1. [...]
2. [...]
3. [...]
**Passende Skills aus diesem Plugin**
| Skill | Warum jetzt? | Erwarteter Output |
|---|---|---|
| `...` | [...] | [...] |
**Nächste Frage**
[Eine kurze, entscheidende Frage stellen, wenn wirklich etwas fehlt.]
### 5. Fachmodule gezielt und sparsam laden
1. Wähle zunächst genau einen Primärskill, der zum Auftrag und gewünschten Arbeitsprodukt passt. Weitere Skills kommen nur bei einer konkreten Schnittstelle hinzu.
2. Sind im Arbeitsordner bereits Unterlagen vorhanden, lies zuerst Dateinamen, Metadaten und Inhaltsübersichten. Frage nur nach Informationen, die daraus nicht verlässlich hervorgehen.
3. Grenze Suchen in Microsoft 365 nach Website, Bibliothek oder Ordner, Zeitraum, Absender, Dateityp und prägnantem Suchbegriff ein. Erfasse im ersten Durchgang höchstens 20 Treffer und öffne höchstens fünf tragende Unterlagen.
4. Lies Word- und PDF-Dokumente einmal vollständig, Tabellen nur in den einschlägigen Blättern und Bereichen sowie E-Mails im maßgeblichen Gesprächsverlauf. Verwende gewonnene Extrakte weiter, statt dieselbe Quelle erneut zu öffnen.
5. Die [vollständige Fachmodulkarte](references/fachmodule.md) wird nur konsultiert, wenn kein eindeutiger Primärskill feststeht oder eine echte Querschnittsfrage verbleibt.
## Worum geht es?
Das Plugin unterstuetzt studentische und gemeinnuetzige Rechtsberatungsstellen bei der RDG-konformen Durchfuehrung ihrer Beratungsarbeit. Es bildet den gesamten Lebenszyklus eines Mandats ab: von der Erstaufnahme über die rechtliche Analyse und Schriftstueckerstellung bis zur sauberen Semesteruebergabe.
Besonderheit gegenueber Anwaltsplugins: Studenten sind keine zugelassenen Rechtsanwaelte. Die Beratungsleistung muss im Rahmen der nach § 6 RDG erlaubten unentgeltlichen Rechtsdienstleistungen bleiben. Alle wesentlichen Dokumente beduerften einer Anleiter-Freigabe. Das Plugin beruecksichtigt diese Aufsichtsstruktur mit einer optionalen Prüfwarteschlange.
## Wann brauchen Sie diese Skill?
- Ein neuer Studentenr startet seine Arbeit in der Rechtsberatungsstelle und benoetigt Einarbeitung in Struktur, RDG-Grundlagen und Tools.
- Ein Mandant meldet sich mit einem konkreten Rechtsproblem und muss mit Sachverhalt, Fristen und Interessenkonfliktpruefung aufgenommen werden.
- Sie benoetigen Schriftsaetze, Antraege oder Mandantenbriefe in verstaendlicher Sprache für Mandanten mit sprachlichen Einschraenkungen.
- Das Semester endet und laufende Mandate sollen sauber an die naechste Studentennkohorte uebergeben werden.
- Sie wollen das Plugin an Ihre Hochschule und deren Rechtsgebiete anpassen.
## Fachbegriffe (kurz erklaert)
- **RDG** — Rechtsdienstleistungsgesetz; regelt, wer ausserhalb der Anwaltschaft Rechtsdienstleistungen erbringen darf.
- **§ 6 RDG** — Erlaubnisnorm für unentgeltliche Rechtsdienstleistungen; Grundlage für studentische Beratungsstellen.
- **BeratungsHiG** — Beratungshilfegesetz; ermoeglicht einkommensschwachen Personen staatlich gefoerderte Rechtsberatung.
- **Anleiter** — Zugelassener Rechtsanwalt, der die Aufsicht über Studenten fuehrt und Arbeitsergebnisse freigibt.
- **Gutachtenmethode** — Juristische Analyse nach dem Schema Obersatz - Norm/Definition - Subsumtion - Ergebnis.
- **Interessenkonflikt** — Situation, in der Berater oder Kanzlei bereits die Gegenpartei vertreten; muss vor Mandatsannahme geprueft werden (§ 43a Abs. 4 BRAO entsprechend).
- **Prüfwarteschlange** — Optionale Aufsichtsstruktur, in der Arbeitsergebnisse auf Anleiter-Freigabe warten, bevor sie den Mandanten oder Gerichten zugehen.
## Rechtsgrundlagen
- § 2 RDG — Rechtsdienstleistungs-Begriff
- § 3 RDG — Erlaubnisvorbehalt
- § 6 RDG — Unentgeltliche Rechtsdienstleistungen
- § 43a BRAO — Allgemeine Berufspflichten (Verschwiegenheit, Interessenkonflikt; entsprechend anwendbar)
- BeratungsHiG — Beratungshilfegesetz
- DSGVO Art. 6 Abs. 1 und Art. 13 — Datenschutz bei der Mandatsbearbeitung
- BDSG § 26 — Datenschutz bei studentischen Arbeitnehmerverhaeltnissen
## Schritt-für-Schritt: Einstieg ins Plugin
1. Kaltstart-Interview durchfuehren und Plugin an Hochschule und Rechtsgebiete anpassen.
2. Neue Studenten einarbeiten (Semester-Start).
3. Mandanten aufnehmen: Sachverhalt, Fristen, Interessenkonflikt und Beratungsberechtigung prüfen.
4. Passenden Skill auswaehlen (Memo, Entwurf, Mandantenbrief, einfache Sprache, Formular).
5. Ergebnis in Prüfwarteschlange stellen; nach Anleiter-Freigabe versenden oder weitergeben.
## Skill-Tour (was gibt es hier?)
- `anleiter-pruefwarteschlange` — Supervisoren-Prüfwarteschlange für studentische Arbeitsergebnisse vor Anleiter-Freigabe.
- `einarbeitung` — Semestereinarbeitung für neue studentische Berater mit RDG-Grundlagen und Toolwalkthrough.
- `einfache-sprache-briefe` — Anwalts- und Behördenbriefe in leichte oder einfache Sprache übersetzen für Mandanten mit sprachlichen Einschraenkungen.
- `entwurf` — Erstentwurf haeufiger Schriftstuecke (Widerspruch, Mietrechtsbrief, Klageschrift im Beratungshilfe-Kontext).
- `formular-erzeugung` — Formulare und Antragsdokumente für Behörden oder Gerichte erstellen.
- `fristen` — Fristenmanagement für laufende Mandate mit Warnschwellen und Eskalation.
- `leitfaden-erstellen` — Praxisleitfaeden für haeufige Mandatskonstellationen in verstaendlicher Sprache erstellen.
- `mandant-aufnahme` — Strukturierter Mandantenintake mit Sachverhaltserfassung, Dringlichkeit und Interessenkonfliktpruefung.
- `mandanten-kommunikations-log` — Mandantenkommunikation datenschutzkonform dokumentieren und Kommunikations-Log fuehren.
- `mandantenbrief` — Mandantenbrief in verstaendlicher oder foermlicher Sprache verfassen.
- `memo` — Gutachten-Geruest nach Gutachtenmethode mit markierten Luecken für studentische Analyse erstellen.
- `recherche-start` — Recherchefahrplan für eine Rechtsfrage mit Normen, Rechtsprechungsbereichen und Suchbegriffen.
- `rechtsberatungsstelle-anpassen` — Plugin an spezifische Hochschule, Rechtsgebiete und Verfahrensregeln anpassen.
- `rechtsberatungsstelle-kaltstart-interview` — Erst-Konfiguration des Plugins mit Hochschule, Anleiter und Beratungsregeln.
- `semester-uebergabe` — Semesterabschluss-Übergabe laufender Mandate mit Übergabenotizen und Gesamtuebersicht.
- `status` — Fallstatuszusammenfassung mandantengerichtet, intern oder gerichts-/behoerdengerichtet erstellen.
## Worauf besonders achten
- **RDG-Grenze einhalten**: Studenten dürfen keine individualrechtliche Beratung ausserhalb des § 6 RDG-Rahmens erbringen; Abgrenzung zu anwaltlicher Taetigkeit ist essentiell.
- **Anleiter-Freigabe vor Versand**: Kein Schriftstuck und kein Mandantenbrief verlasst die Beratungsstelle ohne Anleiter-Freigabe.
- **Fristen besonders beobachten**: Versaeumte Fristen können den Mandanten seinen Anspruch kosten; der Fristen-Skill muss regelmaessig abgerufen werden.
- **Mandatsgeheimnis bei Semesteruebergabe**: Übergabenotizen dürfen nur mit dem Einverstaendnis des Mandanten weitergegeben werden.
- **Dokumentation datenschutzkonform**: Mandantendaten duerften nicht in nicht-genehmigten KI-Systemen verarbeitet werden.
## Typische Fehler
- Interessenkonfliktpruefung vergessen: Zwei Studenten aus derselben Kohorte beraten unwissentlich Parteien desselben Konflikts.
- Memo als fertige Rechtsberatung weitergeben statt als Analyse-Grundlage für den Anleiter.
- Fristenliste nicht aktuell halten; Fristaenderungen durch Gericht werden nicht eingetragen.
- Bei der Semesteruebergabe Mandate ohne Übergabenotiz an Nachfolgekohorte weitergeben.
- Einfache-Sprache-Übersetzung nicht auf Richtigkeit prüfen lassen; Vereinfachungen können Rechtsinhalte veraendern.
## Quellen und Aktualitaet
- Stand: 05/2026
- Gesetzesfassungen zum Stand-Datum
- RDG in der ab 2023 gueltigen Fassung
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